Stefan Klein: Die Verbesserung der Welt

Stefan Klein:
Die Verbesserung der Welt

Zweisprachig Deutsch – Englisch
Erstausgabe 2019 | 58 Seiten
Pappband, gedruckt auf Munken,
illustriert, schwarzer Farbschnitt
Format 10 x 17 cm
ISBN: 978-3-946423-00-3
Ladenpreis: 14 €

Erstausgabe

Stefan Klein steht für Interventionen und Anfragen zur Verfügung
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Wie macht man die Welt besser? Wie wir glauben: mit diesem Buch. Durch surreal erscheinende, subtile Handlungsaufforderungen versucht Stefan Klein, die Welt zu einem besseren Ort zu gestalten. Die Anregungen holen das Abwegige in den Alltag ohne auch nur einmal einen strengen imperativen Ton anzuschlagen.
Das Seltsame schleicht sich in das gewohnte Leben hinein, rüttelt leise an unserer Logik und kreiert amüsante kleine Durcheinander.

Zurückhaltend und spielerisch zugleich wird hier in das Gewöhnliche eingegriffen. Es liegt alleine an uns, die Poesie dieser Handlungsaufforderungen zu entfalten und die Welt zu einem besseren Ort zu machen, indem wir sie in die Tat umsetzen.

Über den Künstler

Stefan Klein (*1983) lebt in Berlin und arbeitet als Künstler. Seine vielen Interventionen, die er in Notizbüchern festhält, bleiben oft bloße Behauptung. Zumindest behauptet er das.

Man sieht ihn auf diesem Bild ganz deutlich, wenn man genau hinschaut:

Pressematerial

Schräge Ideen für eine seltsame Welt: „Vieles, was Klein sich ausgedacht hat, eignet sich als Grundlage einer Fluxus-Performance – oder eines pubertären Streichs. Schräge Ideen für eine seltsame Welt. (…) Mit „Die Verbesserung der Welt“ setzt Topalian & Milani amüsant seine Reihe von kleinen Kunstbüchern fort. Und wie praktisch immer bei dem jungen Ulmer Verlag trägt die Gestaltung einen großen Teil zum Genuss des mit deutschem und englischem Text versehenen Bandes bei.“
Augsburger Allgemeine

„Die Welt zu verbessern ist schwierig, vielleicht unmöglich. Noch ein Ratgeber also? Mitnichten. (…) Verspielte, manchmal die Grenze zum Albernen touchierende Handlungsaufforderungen, die aber auch deutlich machen, daß wir ein Mehr an Fantasie im öffentlichen Raum brauchen. (…)“.
SWR

Bilder zum Buch