Lutz Seiler: Die römische Saison

Lutz Seiler: Die römische Saison
Zwei Erzählungen
Hardcover, durchgehend illustriert.
Illustrationen: Max P. Häring
Großformat
88 Seiten
ISBN: 978-3-946423-03-4
17,90 Euro

Erscheinungstermin: 24. 06. 2016
bei Topalian & Milani, Ulm

Der Illustrator

Max P. Häring lebt in Giengen an der Brenz. Der Maler und Zeichner befasst sich in seinem Werk intensiv mit der Literatur. Herausragend sind seine Bildwerke zu Thomas Pynchon und Thomas Brasch.
www.maxhaering.de
www.freecomic.de

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Kunst zum Buch

Als Leser macht man sich kaum ein Bild von den Anforderungen des Schreibprozesses. Wie sich eine Idee verwandelt, entgleitet und einer neuen Idee weichen muß – darüber schreibt der Autor des Erfolgsromans „Kruso“, Lutz Seiler, in seiner lebendigen Erzählung „Von Rom nach Hiddensee“. Er berichtet mit Offenheit und subtilem Witz von den unvorhersehbaren Einflüssen, die sein Aufenthalt in der „Villa Massimo“ in Rom auf ein geplantes Romanprojekt hatte – und wie am Ende aus den Trümmern einer Idee die Geschichte von „Kruso“ geboren wird.

Ein lebendiger Text über das Schreiben, über das Bittersüße des Schaffensprozesses. Auch hier beweist der Autor sein Talent für die Magie des Augenblicks, in dem Freude und Traurigkeit eng miteinander verbunden sind.

Stimmen zum Buch

Presse & Blogs:

„Beide Erzählungen, scheinbar mit leichter Hand geschrieben, zeugen von der sprachlichen Kunstfertigkeit des Autors und machen Lust auf mehr. (…) Es ist das Ziel des jungen Unternehmens Topalian & Milani im wörtlichen Sinne Un-Gewöhnliches zu bieten. Nischen und Zwischenräume zu entdecken und zugänglich zu machen. Nicht umsonst nennt man sich den “Verlag für schöne Bücher.” Mit Lutz Seilers “Die römische Saison” wird man diesem Anspruch hervorragend gerecht. „
Blog CON=LIBRI (Link)

„Ein starker Text über die Unzuverlässigkeit der Muse. (…) Was den schmalen Band zusätzlich auszeichnet, ist die Gestaltung“.
Augsburger Allgemeine (Link)

„(…) Ein Coup, den die so enthusiastischen Verleger Florian L. Arnold und Rasmus Schöll da gelandet haben.“
SÜDWESTPRESSE (Link)

„(…) Schöner Beinahe-Scheitern: Poetisch, humorvoll, nicht ohne Selbstironie erzählt Lutz Seiler von den Plagen des Schriftstellerdaseins. Eine Erzählung, die nicht nur Schreibende anspricht – denn sie beinhaltet eigentlich eine Allerweltsweisheit: Erzwingen lässt sich nichts. (…) Zu einem Schmuckstück wird dieser Band des noch jungen Ulmer Verlags „Topalian & Milani“ ebenso durch die Gestaltung – das weckt Sammlerinstinkte und macht die Hoffnung auf mehr (im Herbst erscheinen in dieser Reihe zwei Novellen von Stefan Zweig).“
Blog SÄTZE&SCHÄTZE (Link)

„(…) Von diesen Geschichten aus Rom, weit abseits der Spanischen Treppe, des Trevi-Brunnens und weiterer Rom-Tourismus-Klischees würden wir gerne mehr lesen, würden gerne noch mehr erfahren von den Erlebnissen des römischen Jahres. Würden gerne weiter eintauchen in Seilers dichte Sprache, die ein ums andere Bild vor unserem inneren Auge erzeugt, uns lachen lässt, uns den Schlaf raubt, uns von Rom mitten hinein ins Leseerlebnis „Kruso“ katapultiert (…)“.
Blog DAS GRAUE SOFA (Link)

Über den Autor

Lutz Seiler wurde in Gera geboren. Während der Wehrdienstzeit begann er sich für Literatur zu interessieren und selbst Gedichte zu schreiben. Bis 1990 studierte er Germanistik an den Universitäten in Halle (Saale) und in Berlin. 
Von 1993 bis 1998 war er einer der Herausgeber der Literaturzeitschrift Moosbrand.
Er hat zahlreiche Essays, Gedichtbände und Erzählungen publiziert.

Für sein im September 2014 erschienenes Romandebüt Kruso erhielt er den Deutschen Buchpreis.
Seiler lebt in Wilhelmshorst im Peter-Huchel-Haus und in Stockholm.

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