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Archive For: Verlagsgeschichten

Gipfeltreffen Nummer 1

Gipfeltreffen Nummer 1

Grrrrrandioser Abend mit den Kollegen des Homunculus Verlags im Hommage Radgestaltung in Ulm (30. 9. 2016). Tolle Gäste, tolle Musik der Road String Army, tolle Location. Wir haben uns sehr gefreut über dieses kurzweilige „Gipfeltreffen!“ Stadtrundgänger Frede Ferber schrieb über den Abend (LINK): Im Judenhof 10 fand in den Räumen ... weiterlesen
 
„Er las, wie andere beten …“

„Er las, wie andere beten …“

Buchmendel ist eine visionäre Novelle von Stefan Zweig aus dem Jahr 1929. Der Erzähler flüchtet vor einem Regenguss in das Café Gluck in der Wiener „obern Alserstraße“. Zwanzig Jahre zuvor war er als junger, neugieriger Mensch schon einmal dagewesen. Auf der Suche nach Literatur über Mesmers „Magnetismus“ hatte ihn ein ... weiterlesen
 
Bücher unterwegs … Giocoso

Bücher unterwegs … Giocoso

MOLTO GIOCOSO auf Rundreise ... … in Unterfranken. Unsere Leserin Mechtild K. reiste vor kurzem durch Unterfranken – und hatte ein „Molto Giocoso“ im Gespäck. Der Reihe nach: … in Fischbach bei Ebern … in Mechenried (bei Schweinfurt) Wir sagen Danke für diese Urlaubsfotos! ”“ „Das kleine hübsche Büchlein war immer ... weiterlesen
 
#buchpassion: Buchnamen, Verlagsnamen

#buchpassion: Buchnamen, Verlagsnamen

unter dem Hashtag #buchpassion lädt Janine von kapri-zioes Blogger und Leser dazu ein, ihre Leidenschaft für Bücher zu teilen, um so auch Nichtlesern zu zeigen, was es bedeutet, sich in der Welt der Worte zu verlieren. Da sind wir gern dabei – und lüften ein bißchen das Geheimnis um den Namen unseres Verlags. Wer ist Topalian? ... weiterlesen
 
Büchertaschen unterwegs … (Teil 3)

Büchertaschen unterwegs … (Teil 3)

Der Sommer neigt sich, nicht ohne noch einmal eine schöne Überraschung aus den Urlaubsgrüßen an den Verlag zu enden: Jan Haag, Blogger (Con=Libri, LINK) sendet uns diese schönen Fotos unserer Büchertasche vor dem berühmten „Sacher“ und einem wienerischen Verkehrsschild. Wir freuen uns und sagen: danke!
 
“ … Natürlichem genügt das Weltall kaum“

“ … Natürlichem genügt das Weltall kaum“

Homunculus Nun Väterchen! wie steht’s? es war kein Scherz. Komm, drücke mich recht zärtlich an dein Herz! Doch nicht zu fest, damit das Glas nicht springe. Das ist die Eigenschaft der Dinge: Natürlichem genügt das Weltall kaum, Was künstlich ist, verlangt geschlossnen Raum. „Ho­mun­cu­lus (lat. für Menschlein), das ist in der Kul­tur­ge­schichte: ein künst­lich ge­schaf­fe­nes ... weiterlesen
 
Büchertaschen unterwegs … (Teil 2)

Büchertaschen unterwegs … (Teil 2)

Die Reise unserer Büchertasche geht weiter – diesmal grüßt sie aus Temesvar bzw. Timișoara! das historische, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Banats. Die Stadt wies 2011 nach Bukarest und knapp hinter Cluj-Napoca die drittgrößte Einwohnerzahl des Landes auf. Aus Timișoara stammten unter anderem die Schriftsteller Hans Kaltneker, Hans Thurn und Catalin Dorian Florescu.
 
Büchertaschen unterwegs … (Teil 1)

Büchertaschen unterwegs … (Teil 1)

Nicht nur wir Büchermenschen erfreuen uns am Sommerwetter – auch die Büchertaschen! Eine unserer Büchertaschen hat sich auf den Weg entlang der Donau gemacht und ist in Wien gelandet. Wien, nur Du allein … … und die Büchertasche von Topalian & Milani.
 
Im Atelier des Max P. Häring

Im Atelier des Max P. Häring

Max P. Häring ist ein herausragender Künstler, seine magischen Bildwelten fesseln uns seit langem. Jetzt war Florian L. Arnold zu Besuch im Atelier des Bildmagiers – einerseits zur Vorbereitung der grafischen Ausstattung für das Buch „Die römische Saison“ von Lutz Seiler. Andererseits, um einmal Max‘ eigene Texte durchzusehen. Diese fabelhaften Miniaturen in Kombination mit seinen ... weiterlesen
 
Literatur – da wird mir übel?

Literatur – da wird mir übel?

Martin Gehring, Autor und Blogger aus Ulm, blickt auf den Autoren- und Verlegerabend im Rahmen der Literaturwoche Donau 2016 zurück – und findet, daß „(…) die Partnerschaft verschiedener Autoren und Verleger kreative Schaffensprozesse anschiebt und dass der Buchmarkt mehr Synergien freisetzen sollte als ein neidisches Gedrängel um einen viel zu kleinen Futtertrog“. „1978 sang Nina ... weiterlesen