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„Das Bruttonationalglück der kulturellen Doppelstadt Ulm und Neu-Ulm ist mit der „Literaturwoche Donau“ zweifellos gestiegen“

Die „Literaturwoche Donau 2017“ ist vorbei – doch wir freuen uns über alle Mitwirkenden und danken auch der Lokalpresse, die sich sehr ausführlich zu den Abenden der unabhängigen Literatur in Ulm und Neu-Ulm geäußert hat. Hier einige Auszüge:

Südwestpresse vom 1. Mai 2017: „Das Bruttonationalglück der kulturellen Doppelstadt Ulm und Neu-Ulm ist mit der „Literaturwoche Donau“ zweifellos gestiegen. In der fünften Auflage hat sie sich zum veritablen Festival ausgewachsen, Abend für Abend stellen Florian L. Arnold und Rasmus Schoell Bücher, Autoren, Verlage vor – wie in der Stadtbibliothek die Österreicherin Anna Weidenholzer, deren Roman „Weshalb die Herren Seesterne tragen“ vergangenes Jahr auf der Longlist des Deutschen Buchpreises stand.“
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Ulmer Wochenblatt vom 3. Mai 2017: „Wir sollten doch öfter lesen! (…) Freue mich am feinen Humor von Anna Weidenholzer. Sehr fein geschrieben und nichts für Schnellleser. Bis zum 7. Mai geht das Programm der Literaturwoche weiter. Ein Besuch lohnt sich!“
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Südwestpresse vom 8. Mai 2017: „(…) Kein Schaulaufen der Autoren-Stars, kein Massenereignis, aber ein liebevoll organisierter Veranstaltungsreigen an oft überraschenden Orten. Die Qualität wollen die beiden Macher weiter in die Höhe schrauben. Höher geht’s ja eigentlich kaum mehr angesichts einer Lesung mit Michael Lichtwarck-Aschoff auf dem Münsterturm. Glückwunsch also. Mit Bodenhaftung und neuen Ideen werden Arnold und Schoell hoffentlich weitermachen. Ulm und Neu-Ulm sollten sie dabei kräftig unterstützen.“
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>> Weitere Reminiszenzen des Literaturfestivals der unabhängigen Verlage finden sich auch auf der Website des Literatursalon Donau e. V.!

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